Über uns

Anke Schmidt-Weißer

Blockflöten

 

Anke Schmidt-Weißer erhielt in ihrer Schulzeit Unterricht in den Fächern Blockflöte, Klavier und Violine. Bereits als Jugendliche trat sie in ihrer Heimatstadt Essen als Blockflötensolistin auf (u.a. mit dem Uni Orchester Essen). Sie studierte Instrumentalpädagogik mit dem Hauptfach Blockflöte bei Winfried Michel und den Nebenfächern Klavier und Cembalo. Direkt nach dem Examen, das sie mit sehr gut bestand, bekam sie einen Lehraufrag für Blockflöte an der Uni Kassel. Es folgte ein künstlerisches Aufbaustudium an der „Akademie für Alte Musik“ Bremen mit dem Hauptfach Blockflöte bei Prof. Han Tol und dem Nebenfach Cembalo, das sie 1995 abschloss. Während des Studiums und danach widmete sie sich vor allem der Kammermusik und trat u.a. bei den „Tagen Alter Musik“ Georgsmarienhütte und Kassel, sowie dem „Kultursommer Nordhessen“ und „Jugend kulturell“ auf. Seit 2008 wohnt Anke Schmidt-Weißer mit ihrer Familie in Schwerin und unterrichtet am Konservatorium Schwerin.

Andreas Düker

Erzlaute/Barockgitarre

 

Andreas Düker studierte Klassische Gitarre in Kassel bei Wolfgang Lendle und Laute bei Stephen Stubbs in Bremen. Seine Konzerttätigkeit umfasst die Beteiligung an verschiedenen Opernaufführungen im In- und Ausland sowie zahlreiche Ensemble- und Solokonzerte. Ehrenvolle Erwähnung als bester Lautenist beim internationalen Wettbewerb „Musica Antiqua“ 1996 in Brügge. CD - und Rundfunkproduktionen. Mitwirkung bei den Göttinger Händelfestspielen, den Tagen für Alte Musik in Kassel und Georgsmarienhütte sowie bei den Gandersheimer Dommusiktagen und dem Bodensee-Festival. Neben einer regen Konzerttätigkeit im Bereich der Alten Musik widmet sich Andreas Düker auch in mehreren Crossover-Projekten der Verbindung von Alter Musik, Jazz und Folk.

Jörg Ulrich Krah

Barockvioloncello

 

Jörg Ulrich Krah ist als Solist und Kammermusiker regelmäßig zu Gast auf internationalen Festivals wie dem Edinburgh Festival, der Styriarte Graz und Wien modern. Sein cellistisches Repertoire reicht von frühester Originalmusik auf historischem Instrumentarium über die großen Werke der Klassik und Romantik bis zu zeitgenössischer Musik und Crossoverprojekten. Er arbeitet mit Solisten internationalen Ranges zusammen. Das kompositorische Oeuvre von Jörg Ulrich Krah umfasst Werke nahezu aller Gattungen. Einen besonderen Schwerpunkt seiner Arbeit bilden Musiktheaterwerke, die an Häusern wie dem Schauspielhaus Wien, dem Berliner Ensemble, im Grand Theatre de Luxembourg oder dem Sydney Opera House gezeigt wurden.Für seine Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet mit Preisen beim Linzer Podium, dem Solistenwettbewerb Musica Antiqua Brugge, sowie mit dem Theodor-Körner-Preis 2011. Darüber hinaus erhielt er Förderungen des österreichischen Bundeskanzleramtes, diverser Ministerien sowie der Ernst von Siemens Musikstiftung.